Shortie is vom Tisch

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1 Antwort zu Shortie is vom Tisch

  1. Knolle sagt:

    Bin mir nicht sicher ob ich mich schon als Stammzuhörer rechnen würde, aber ich mittlerweile ein gutes halbes Jahr dabei und habe auch viele ältere Folgen gehört.

    Denke die Audioqualität ist niediger als vorher, was aber unter diesen Umständen unvermeidbar ist. Ein Dienst für Voicecalls und auch Videotelefonate oder sogar Bildschirmübertraging mit dem ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht habe ist Discord. Für die Aufnahmen wäre es möglich einen Server zu erstellen und alle darauf einzuladen, und dann in einem Voicechatkanal den Podcast aufzunehmen. Discord hat den Vorteil das es für Windows, MacOS, iOS, Android und alle gängigen Linux Distributionen erhältlich ist und auch unter obskureren Betriebssystemen wie BSD oder Minix ohne Probleme im Browser läuft. Ein Nachteil von Discord ist das die Textnachichten auf den Servern (den Hardwareservern in den Rechenzentren, nicht den Servern aka Gruppen für Leute) unverschlüsselt vorliegen was für den Podcast nicht alzu relevant seien sollte aber für Onlinesessions was mich zum zweiten Teil dieses Kommentars bringt: verschlüsselte Dienste.

    Threema wurde bereits in der Folge genannt und ist in meinen Augen gut für den einfachen Endanwender geeignet. Im Gegensatz hierzu würde ich von Telegram abraten da es im Verdacht steht Hintertüren für den russischen Geheimdienst offen zu lassen. Ein guter E-Mail Anbieter für Privatsphäre der ohne größere Probleme erreichbar ist ist Protonmail. Die E-Mails sind sicher verschlüsselt, im Browser nutzbar und die App basierten Clients unter iOS und Andoid sind Open-Source was sie sehr viel sicherer als properitäre Dienste macht.
    Für technikaffinere BDSMler würde ich PGP-Verschlüsselung empfehlen, diese ist 4096 Bit stark und zum aufbrechen dieses Cryptohashes würde ein normaler Computer mehrere Millionen Jahre benötigen und selbst wenn der Angreifer Serverzentren der Größe von Google, Amazon oder Facebook hat würde es Jahrteausende dauern auch nur die Passphrasen zu knacken die den Cryptohash generieren. Einzig ein auf das brechen von PGP spezialisierter Quantencomputer hätte die Möglichkeit das ganze zu brechen. Per PGP Public Key verschlüsselte Dateien lassen sich nur von der Person mit dem passenden Private Key entschlüsseln den hier der/die Dom haben könnte. Ein so verschlüsseltes Beweisfoto könnte beispielsweise an eine Email angehängt werden.
    Eine weitere Möglichkeit bilden Mailservices wie TorBox und SecMail welche ausschließlich innerhalb des Tor-Netzwerkes operieren und auch nachweislich Interpol und dem FBI Zugang zu den Serverdaten verweigert haben. Ähnliche Dienste gibt es auch in anderen Darknets wie z.B. I2P, Freenet, Zeronet oder Marabunta.
    Besonders möchte ich hierbei Sonar innerhalb des Tornetzwerkes erwähnen da es vollverschlüsselte Nachichten und integrierte oder externe PGP-Verschlüsselung erlaubt und ein einseitiges Löschen einer Nachicht oder eines Bildes den Inhalt auch für die andere Person löscht.

    Ich bin mir bewusst das hier eine Menge Technobabble drin war, aber ich wollte als hobbymäßiger Privatsphärenerd mal meinen Teil zu dieser Diskussion beitragen und hoffe das es anderen bei der Auswahl eines sicheren Kommunikationsmittels für ihre Onlinesessions hilft.

    Liebe Grüße, Knolle

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